Incommon – gemeinsam zum Ziel

Incommon: ein EU Projekt das vier Ländern eine Lernplattform für Migrantinnen bildet. Drittstaatsangehörige die in Österreich leben haben die Möglichkeit Kurse in den Bereichen Kultur, Digialkompetenz, Sozialkompetenz und Management zu machen.

Aktuell gibt es die Möglichkeit für Frauen an Kursen in Klagenfurt und Villach teilzunehmen. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit KIST Consult office@kist-consult.com  auf.

Das Konsortium besteht aus 6 Partnern in den Ländern Zypern, Spanien, Griechenland und Österreich und hier geht es zur offiziellen Website.  Die österreichischen Partner sind GS gain&sustain OG und KIST Consult. Das Projekt wird aus Mittel der Europäischen Union (AMIF) gefördert.



Meine Vision für die Zukunft

Bei den diesjährigen Tagen der Zukunft steht die Vision ganz stark im Mittelpunkt. Wir beschäftigen uns mit der Frage: Wie wollen wir in 10 Jahren leben? Was ist uns aktuell wichtig, dass wir dann jetzt und in Zukunft umsetzen?

Für alle Menschen, die vom 12-14.Juni auf der Klosterruine Arnoldstein mit dabei sein wollen gibt es die Möglichkeit ihre Zukunftsvision beim Call kostenfrei einzusenden und so Teil der Tage der Zukunft zu werden.

Heuer gibt es übrigens etwas zu feiern: die Tage der Zukunft werden 10 Jahre und dies spiegelt sich auch im Programm und mündet am dritten Tag im Festival der Visionen.

Hier geht’s zur Anmeldung.

Fotocredit: Der Raum/ Lisa Engel

Willst du in einem neuen Land wohnen – informiere dich hier

Die Plattform www.danubecompass.org ermöglicht es Menschen, die vor haben in ein neues Land zu ziehen im Vorfeld Informationen darüber zu sammeln. Die dort aufbereiteten Informationen zu Ankunft und Aufenthalt, Ausbildung, Alltagsleben, Gesundheit, Arbeit und Landessprache lernen sind insgesamt in fast 20 Sprachen verfügbar und sollen bei der Arbeitsmarktintegration helfen.

Darüber hinaus ist die Website auch für ÖsterreicherInnen die mit dem Gedanken spielen in ein anderes Land zu ziehen hilfreich. Es sind Informationen zu den Ländern Slowenien, Serbien, Kroatien, Ungarn, Deutschland, Tschechien, Slowakei und natürlich Österreich verfügbar.

Die Entwicklung der Plattform www.danubecompass.org wurde durch den EU-Regionalfond Interreg Danube ermöglicht und von den österreichischen Partnern GS gain&sustain OG und Caritas Steiermark ausgeführt.

An Praxisbeispielen sieht das so aus:

Ivana Zujic (45), eine serbische Frau spielt mit dem Gedanken nach Österreich zu gehen und dort ihre Ausbildung fertig zu machen. Sie informiert sich auf der Plattform danubecompass über die Möglichkeiten der Anerkennung ihrer aktuellen Abschlüsse und bekommt Informationen in ihrer Landessprache wo sie eine neue Wohnung findet und bei welchen Behörden sie sich melden muss wenn sie in Österreich wohnt. Darüber hinaus welche gesetzlichen Bestimmungen es für die Einreise gibt und wie sie sich in Graz ein neues Umfeld schaffen kann.

Max Painter (66) Österreichischer Pensionist, besucht die Plattform danubecompass und surft auf den Seiten der Länder Ungarn und Slowenien, da er noch nicht entschieden hat in welchem Land er sich in seiner Pension niederlässt. Auf den jeweiligen Länderseiten findet er Informationen die es ihm erleichtern diese Entscheidung zu treffen.

Medienprojekt in Kooperation mit Radio Agora

Die Plattform Zivilgesellschaft Kärnten/Koroska hat seit 2017 eine Kooperation mit dem Radio Agora und jeweils am 2. Freitag im Monat eine Sendung zu aktuellen Themen des Netzwerkes.

Aktuell gibt es in Kooperation mit der Gesellschaft für Politische Bildung ein Projekt das darauf ausgelegt zivilgesellschaftliche Anliegen in die Medien zu bringen. Dazu werden 5 Sendungen mit unterschiedlichen Zielgruppen aufgezeichnet.

Die erste Sendung wurde mit der Geschäftsführerin Angelika Hödl gemacht wo es v.a. um die Verantwortung der Medien ging. Die zweite Sendung wurde mit Laura Stromberger zu Fake-News und Medienkompetenz gemacht. Dann war Georg Holzer, der zur Rolle der Einzelperson als Gestalter seiner Umwelt Statements abgab. In der vierten Sendung dieser Reihe waren Harald Schellander und Roland Jaritz zu Gast die über die Tage der Zukunft und Aktiv Demokratie berichteten. Eine Sendung zum Thema wird noch mit SchülerInnen und PolitkerInnen ausgesendet. Alle Sendungen zum Nachhören findet man unter folgendem Link.

Visionen eines internationalen Kreativ- und Begegnungsraums

In Klagenfurt/Waidmannsdorf wurden am 22. Juni die ersten Schritte zur Umsetzung einer Vision für ein Begegnungszentrum gesetzt, das „bisher in Kärnten gefehlt hat und schon jetzt als „Vorzeigeprojekt für Kärnten bezeichnet werden kann“, so Nadine Hell, Flüchtlingsreferat/Integration.

Die ehemalige Kegelbahn in der Siebenhügelstraße 2b bekommt einen neuen Sinn. In einem Kooperationsprojekt zwischen den gemeinnützigen Organisationen „Der.Raum“, „Starke Orte“, „neoHome“ und „Vobis“ mit der Fachhochschule Kärnten/Studiengang Architektur wird hier ein Ort für interkulturellen Austausch, Sprachcafes und vielfältige kreative Workshops für die Klagenfurter Bevölkerung geschaffen.

Die Studierenden der Fachhochschule Kärnten/Studiengang Architektur erarbeiteten unter der Leitung von Alexander Hagner ein Semester lang Visionen für den Umbau der Kegelbahn zu einem Raum, der Begegnungen und Kreativität beflügelt. Gestern wurden die Visionen der Studierenden der interessierten Bevölkerung vorgestellt und fanden regen Anklang. „Solche Räume brauchen wir überall in ganz Kärnten“ so eine begeisterte Besucherin, die sich ein solches Projekt auch für ihren Stadteil Annabichl wünscht.

Hagner war von der Möglichkeit begeistert, „die Werkzeuge, die die Architektur bietet, gemeinsam mit den Studierenden einzusetzen, um eine Vision, ein Bild vom Potenzial dieses Ortes zu schaffen“ und ist mit den Vorschlägen der Studierenden sehr zufrieden. Elisabeth Leitner, Leiterin des Studiengangs Architektur der FH Kärnten, feierte nicht nur die gelungene Projektpräsentation sondern auch ihren Geburtstag. Ihr ist soziales Bauen ein besonderes Anliegen und sie fordert alle auf, „sich mehr zu trauen, damit aus Ideen Wirklichkeit wird“.

Marika Gruber, Fachhochschule Kärnten, antwortete auf eine Besucherfrage, ob die von den Studierenden präsentierte Vision nicht zu groß sei, mit einem klaren „Nein!“. Sie könnte es sich „sogar noch größer vorstellen“ und sieht „viel Potenzial auch für Kooperationen mit der Wirtschaft, insbesondere mit Start-ups, die die kreative Kraft eines solchen Begegnungsraumes nutzen könnten“.

Die Idee, aus dieser alten, ungenutzen Kegelbahn etwas zu machen, hatte Michael Spliesgart, der mit neoHome die angrenzende Flüchtlingsunterkunft betreibt und Pächter des Areals ist. Er freut sich, dass er mit Lisa und Alexander Engel vom Verein Der.Raum, mit Gordana Brandner-Gruber von Starke Orte und mit Eva Wobik vom Verein Vobis engagierte Mitstreiterinnen gefunden hat und von den Studierenden der FH so viel Inspiration für die Gestaltung erhält.

Brandner-Gruber betont in Ihrer Eröffnungsrede: „Stadtentwicklung entsteht durch mutige Menschen, die bereit sind, mehr als das Notwendige zu tun, die sich über den Tellerrand hinaus wagen und engagieren und zu Zukunftsmachern werden.“ Sie möchte die Projektpräsentation und das anschließende Fest dazu nutzen, weitere Ideen von den ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und der anwesenden Bevölkerung aufzugreifen.

Mit einer Tanzperformance der Tanzgruppe EinAnder zeigte Klaudia Ahrer vom Verein Vobis schon, welche Möglichkeiten der zukünfte Begegnungsraum eröffnet. Konrad Malle, Das Lastrad, war mit seinem Equipment vor Ort um Menschen dabei zu helfen, kleine Reparaturen an Fahrrädern, Rollstühlen und Rollatoren durchzuführen. Er will schon vor und während des Umbaus den Begegnungsraum bereichern und fester Bestandteil des Projektes sein. Lisa und Alexander Engel, Der Raum, stehen ebenfalls bereit, um kreative Workshops ab September im aktuellen Baustellenambiente umzusetzen.

Für alle Beteiligten ist der Name des Begegnungsraums Programm, wenn ihnen kreative Ideen begegnen: why not! Herzliche Einladung, die Ausstellung in den nächsten Wochen zu besuchen, Terminvereinbarungen bitte unter foto@lisaengel.at bzw. weitere Infos unter Der.Raum

Mag.a Dr.in Bettina Pirker, Geschäftsleitung medien.kultur.raum, Institut für Kommunikation und angewandte MedienpädagogikFotos von der Veranstaltung
Fotocredit: Foto.Raum/Lisa Engel

Das Charakter – Octagon

Workshop mit
Michael Weger
Autor, Professor für Schauspiel

Ein Persönlichkeitstraining, das die Chance bietet, Starkes und Schwaches, Lautes und Leises, Verrücktes und Erlösendes auszuprobieren und zu durchleben. Eine spielerische Methode um gelebte und ungelebte Charakteranteile bewusst zu machen.

WANN: Samstag, 28. April 2018
10:00 bis 16:00 Uhr
WO: Veranstaltungszentrum Möllbrücke

Kosten: € 70,00 .-
Anmeldung: FamiliJa Familienforum Mölltal
9821 Obervellach 32
04782 2511
www.familija.at
Anmeldeschluss: 18. April 2018

Einladung zum Seminar: Gesundheit und Lebensrhythmus: …gehe deinen Weg …

“Gesundheit und Lebensrhythmus:
…gehe deinen Weg …“
mit Dr. Wolfgang Hofmeister
Arzt für Allgemeinmedizin, Naturheilkunde, Akupunktur, Buchautor, uvm.

Teil 1
• Persönliche Orientierung deines Istzustandes
• Wohlbefinden auf 3 Säulen (Bewegung, Ernährung, Bewusstsein) als Grundlage der Selbstheilungskräfte
• Aktiv die Stabilität deiner persönlichen Säulen kontrollieren
• E-Motion kann das Wohlgefühl erwärmen oder verbrennen
Teil 2
• Heilübung der TEM als persönlicher Rhythmusgeber
• Lebensrhythmus ist leben inmitten von Leben das leben will
• Rhythmus ist Schwingung bis in den Zellbereich u bringt Stimmung
• Die Schwungkraft jeden Rhythmus ist die Pause

Datum und Uhrzeit: Freitag, 20.04.2018 von 17 bis 20 Uhr
Ort: Mehrzweckraum von vitamin R,
Neue Heimat 24 in Radenthein
Kosten: € 30.- (vor Ort bar zu bezahlen)
Anmeldung: 04246-4920 oder office@vitamin-r.at
Anmeldefrist: Donnerstag, 12.04.2018

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

Verein vitamin R – Zentrum für Familie, Soziales und Gesundheit
Neue Heimat 24, 9545 Radenthein
Tel: 04246 – 4920
office@vitamin-r.at www.vitamin-r.at
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Tage der Zukunft 2018 Arnoldstein: Zukunftsmutige Projekte gesucht

Zum neunten Mal konzipiert und organisiert das Institut für Zukunftskompetenzen (IFZ) heuer die „Tage der Zukunft“ in Kärnten.  Dieser internationale Denk- und Handlungsraum wird  vom 13. bis 15. Juni 2018  auf der Klosterruine Arnoldstein über die Bühne gehen. Im Mittel­punkt steht die „Zukunftskraft:Mutig Sein“. Wer Ideen und Projekte für eine lebenswerte Zukunft hat, kann ab sofort online einreichen: http://www.tagederzukunft.at/c-a-l-l/

„Es braucht Mut, querzudenken und neue Ideen für ein gutes Leben auf die Welt zu bringen. Es braucht noch mehr Mut, diese um- und durchzusetzen. Für alle, die unsere Zukunft aktiv mitgestalten wollen, sind die Tage der Zukunft als professionell begleitete Ermutigung zum Weiterdenken und –tun geschaffen worden“, sagt Harald Schellander, Leiter des Instituts für Zukunftskompetenzen. Dieses wurde von ihm gemeinsam mit Cornelia Scala-Hausmann vor genau zehn Jahren begründet.  Insgesamt haben bisher über 3.000 Teilnehmende die Tage der Zukunft genutzt, um hier an über 250 Projekten des Wandels zu arbeiten.

Die Vielfalt macht den Erfolg dieser nach wie vor einzigartigen Plattform aus, deshalb sind innovative Einreichungen aus Wirtschaft, Landwirtschaft, Soziales, Bildung, Kultur, Architektur, Integration, Gemeinden und Regionen ausdrücklich erwünscht. Mitmachen können Projektteams, Unternehmen, start-ups,  social entrepreneurs, Organisationen und Vereine (insbesondere der Zivilgesellschaft), Einzelpersonen, SchülerInnen und Studentinnen aus Österreich und den Nachbarstaaten. Das Online-Einreichformular in deutscher und englischer Sprache wurde bewusst einfach und kurz gehalten.

„Unter allen bis 16. März eingereichten Projekten wählt eine Jury bis zu 12 Teams aus“ sagt Harald Schellander. „Die Teams erhalten die Chance, ihre Ideen und Projekte im Labor der Zukunft mit Coaches und Experten weiter zu entwickeln.“ Beim Marktplatz der Zukunft am 15. Juni, der von interessierten auch als Kongresstag gebucht werden kann, präsentieren die Teams ihre zukunftsmutigen Projekte der Öffentlichkeit. Dabei kommen sie in direkten Kontakt mit Meinungsbildnern, potentiellen Förderern und Kooperations­partnern.

 

Abermals werden im inspirierenden Ambiente der Klosterruine Arnoldstein am Fuße des Dreiländerecks faszinierende Entfaltungsräume entstehen: Der Mix aus kreativen Methoden, intensiver Vernetzung, anregenden Gesprächen mit engagierten Menschen aus dem Alpe-Adria-Raum, Kultur, Kulinarik und der Verleihung der 6. Planetary Awards machen den sprichwörtlichen Spirt der Tage der Zukunft aus.

Viele Partnern auf regionaler und internationaler Ebene ermöglichen diese Veranstaltung. Auf Landesebene sind dies Landesrat DI Christian Benger, auf Gemeindeebene die Marktgemeinde Arnoldstein mit Bürgermeister Erich Kessler sowie zahlreiche Unternehmen. Ein starker Kooperationspartner ist wieder die Plattform Zivilgesellschaft Kärnten-Koroska mit ihren 20 Mitgliedsorganisationen. National und international wirken die 5-Welten-Modell-Coaches, das Rachel Carson Center for Environment and Society der Uni München, das Center for Human Emergence München, das Business Center Kranj, Nicha Ljubljana, Friuli innovatione und die Social Architects Community mit.